Der folgende Text ist die aktuellste, vorläufige Version der “Strategie des Wandels”. (ca. 10 Minuten Lesezeit)
Es handelt sich um einen Entwurf, den es zu optimieren gilt. Jeder ist herzlich dazu eingeladen.

Strategie des Wandels

für eine Welt in Frieden und Gerechtigkeit

Die Grundlage dieses Strategiepapiers ist die Erkenntnis, dass Corona eine von langer Hand geplante Agenda einflussreicher und skrupelloser Menschen ist. Neben den Zielen der totalen Kontrolle über Alles, der völligen Versklavung der Menschheit und der Verschmelzung des Menschen mit der Technologie (Transhumanismus) häufen sich die Hinweise darauf, dass die Menschheit radikal dezimiert werden soll und nicht mehr viel Zeit bleibt um diese Agenda aufzuhalten, falls es überhaupt noch möglich ist.
(Quellen siehe freidenken.org/ursachen)

* Wie kann es gelingen derartige Machtstrukturen möglichst reibungslos und nachhaltig aufzulösen?

* Welche Rolle spielen Demonstrationen, Blockaden, Steuerboykott, Generalstreik, Petitionen oder Wahlen?

* Welche Reaktionen sind von den herrschenden Eliten und ihren Marionetten zu erwarten?

* Welche Menschen, Positionen bzw. Berufe sind bei einem derartigen Macht- und Systemwechsel von entscheidender Bedeutung?

* Wie kann Aufklärung bzw. Ent-Täuschung möglichst effizient und effektiv gelingen?

* Wie lassen sich Menschen dazu motivieren sich aktiv für einen derartigen Wandel einzusetzen?

Demonstrationen sind von den Eliten eingeplant und teilweise sogar erwünscht, z.B. um Bilder zu erzeugen, um die kritische Masse in den Medien besser diffamieren zu können. Demos sind zwar Ventile um Frust abzubauen und sie können auch Mut und Hoffnung machen, aber sie haben kaum bis garkeinen Einfluss auf politische Entscheidungen. Blockaden könnten einiges bewirken, aber offensichtlich sind wir nicht in der Lage so etwas sie „Occupy Wallstreet“ regelmäßig und länderübergreifend zu organisieren. Interessant wäre z.B. eine mehrtägige Blockade der Hauptzentralen der öffentlich rechtlichen Medien, mit der Forderung nach freien öffentlichen Dialogen und Diskursen. Für diese Art des Widerstandes sind wir aber ganz offensichtlich viel zu brav und zu bequem bzw. sehen die meisten Widerständigen nicht die Notwendigkeit dafür. Für einen Steuerboykott oder Generalstreik gilt das gleiche, wobei noch weitere Faktoren hinzukommen, die diese sehr wirksamen Methoden äußerst unwahrscheinlich machen: wie die zu kleine kritische Masse, sowie die Uneinigkeit innerhalb dieser Masse und in der Allgemeinheit. Wenn Petitionen, Volksbegehren und Wahlen das etablierte System grundlegen verändern könnten, dann wären sie, in Anbetracht der Umstände (Imperialismus, Neoliberalismus, Plutokratie usw.) verboten. Solange die herrschende Meinung die Meinung der Herrschenden ist (Deutungshoheit der Regierung und der Leitmedien) und solange das Wahlsystem Wahlbetrug zulässt, ist es höchst unwahrscheinlich, dass eine Partei wie z.B. dieBasis, die Regierung übernimmt.

Die seit Jahrhunderten bestehenden Machtstrukturen global kooperierender Eliten lassen sich aller Wahrscheinlichkeit nach ausschließlich durch einen möglichst gleichzeitigen globalen Widerstand auflösen, der sich gezielt gegen diese Machtstrukturen richtet.

Die herbeigeführte Corona-Krise könnte man diesbezüglich als einen wahren Segen bezeichnen, weil dadurch bereits ein anhaltender oder gar wachsender globaler Widerstand ausgelöst wurde, der sich sogar teilweise bereits genau gegen derartige Eliten richtet. Ein Teilziel besteht demnach darin, diesen Widerstand nicht nur aufrecht zu erhalten sondern zu verstärken. Ein weiteres Teilziel besteht darin, den Großteil der Demonstranten (die wohl überwiegend reine Maßnahmen-Gegner sind und mehr oder minder “nur” das Ziel verfolgen, zur alten Normalität zurück zu kehren) gezielt über die globalen Machtstrukturen aufzuklären sowie über Lösungen und Alternativen, z.B. indem man die Veranstalter von dieser Strategie überzeugt oder die Teilnehmer mit Flyern und Gesprächen direkt informiert.

Wie werden die Eliten darauf reagieren, wenn sich die Aufklärung der Bevölkerung über die Missstände erfüllt und sich in großer Empörung entlädt? Ein möglicher Machtverlust bedeutet sehr wahrscheinlich lebenslange Gefängnisstrafen oder sogar den Tod gewisser Eliten und deren Marionetten. Sie werden darum versuchen, jeden ernstzunehmenden Widerstand im Keim zu ersticken und ihren Status mit allen erdenklichen Mitteln (Angriffskrieg, Bürgerkrieg, Blackout, Konzentrationslager usw.) bis zum Äußersten zu verteidigen. Weil viele von ihnen offensichtlich vollkommen skrupellos bzw. völlig geisteskrank sind, lässt sich leider nicht ausschließen, dass sie versuchen werden sich alle/s mit in den Abgrund zu ziehen, sobald ihnen bewusst wird, dass ihnen ihre Macht entgleitet.

Die Verhinderung möglicher Kamikaze-Aktionen und Genozid-Versuche seitens der Eliten (z.B. durch Zwangsimpfungen), sollten daher eine zentrale Rolle bei der Planung und Umsetzung einer globalen Machtübernahme einnehmen.

Abgesehen von der Macht der Eliten, der Macht eines jeden Einzelnen und der Macht vereinter Menschenmassen, liegt ein Großteil der Macht in den Entscheidungen von Juristen und Richtern, Polizisten und Soldaten, sowie Journalisten und Kommunalpolitikern. Sie stehen in gewisser Weise zwischen der Menschheit und den herrschenden Eliten. Sie können die Eliten durch gewaltvolle Unterdrückung und Manipulation vor der Masse schützen. Sie könnten aber auch umgekehrt die Masse vor den Eilten schützen, durch die Aufdeckung, die Verurteilung und die Verhinderung ihrer Verbrechen. Allen anderen voran sind sie es, die einen möglichst reibungslosen und koordinierten Wandel organisieren könnten.

Wesentlich sind diesbezüglich auch die Erkenntnisse aus dem „Milgram-Experiment“. Kurz und frei definiert belegt es, dass Menschen nahezu alles machen, was ihnen eine von ihnen anerkannte Autorität als das richtige weiß macht. Daraus lässt sich Schlussfolgern, dass man einen Großteil der untergeordneten Menschen ent-täuschen kann, wenn es gelingt einen Offizier oder gar einen General zu ent-täuschen, einen Polizeipräsident oder Polizeihauptkommissar, einen Verfassungsrichter, einen Chefredakteur, einen Chefarzt oder einen Schuldirektor usw.

Die gezielte und professionelle Aufklärung bzw. Ent-täuschung dieser „Schlüsselzielgruppen des Wandels“, allen voran den Führungspositionen, sollte daher eine der obersten Prioritäten aller Widerständigen sein.

Die Herausforderung, der wir dabei gegenüberstehen, besteht nicht nur (allgemein) darin Menschen aufklären zu wollen, welche überzeugt davon sind, ausreichend aufgeklärt zu sein und eine natürliche Abneigung dagegen haben, ihre Überzeugungen in Frage zu stellen oder gar zu ändern, sondern auch noch darin Menschen von ihrem vorauseilenden Gehorsam und vom trügerischen Vertrauen in die Autorität – Regierung, Journalismus, Vorgesetzte – zu emanzipieren.

Eine Möglichkeit der Aufklärung und Ent-täuschung sehe ich darin, all jenen die potenziell offen und interessiert an anderen Ansichten sind, aber den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können, eine möglichst professionelle Übersicht und Zusammenfassung zu präsentieren. Z.B. von den größten und fragwürdigsten Ungereimtheiten bezüglich Corona oder sonstigen wesentlichen Zusammenhängen unserer Wirklichkeit. Wie z.B. der Tatsache, dass das Vermögen und die Macht kaum ungerechter verteilt sein könnte und dass es dadurch viele einflussreiche und skrupellose Menschen gibt, die über bestimmte Strukturen und Institutionen ein globales Netzwerk bilden, dass sich die meisten Menschen bemerkenswerter Weise immer noch nicht richtig vorstellen können.

Grundsätzlich geht es bei der Aufklärung darum Menschen zu erreichen und dazu zu bringen gewisse vorher ausgewählte Informationen zu konsumieren. Bei dieser Art der Aufklärung geht es zusätzlich darum Menschen dadurch ins Zweifeln zu bringen gegenüber den offiziellen Narrativen und dazu anzuregen sich selbst zu informieren bzw. die Wahrheit herausfinden zu wollen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Menschen dazu zu bewegen gewisse Information zu konsumieren. Z.B. indem die Information wiederholt zugetragen wird, in verschiedenen Formaten, von verschiedenen Menschen, bei verschiedenen Gelegenheiten. Z.B. indem Angerufen wird, Briefe geschrieben werden, auf offener Straße das Gespräch gesucht wird usw.
Eine weitere Möglichkeit ist es, einen gewissen sozialen Druck aufzubauen, z.B. indem man an alle Polizeistationen im Land eine Mail schreibt, mit dem Betreff: „diese Mail ging an alle…“. Wie ich es Anfang März in Österreich mit dem Text „Kann das alles nur ein Zufall sein“ getan habe. Ein weiterer positiver Nebeneffekt dieser Methode ist, dass sie zusätzlich den Austausch untereinander anregt, weil jeder weiß, dass jeder diese Information bekommen hat.

Außerdem habe ich in dem Text dazu aufgefordert anderen zu zeigen, ob man an dem öffentlichen Narrativ zweifelt bzw. ob man gegen oder für die Maßnahmen ist, z.B. in dem man sich ein Kreuz auf die Maske zeichnet oder wenn möglich gar keine trägt, aber zumindest mit möglichst vielen Menschen/Kollegen offen darüber redet und sich outet. Einerseits ist die Idee dahinter ist, dass dies zu einer (in diesem Fall gewollten) Spaltung führen kann. Denn erst, wenn es z.B. innerhalb der Polizei oder dem Militär zwei Gruppen gibt, besteht überhaupt erst die Möglichkeit sich für eine Seite zu entscheiden oder gar die Seite zu wechseln. Andererseits macht es ganz allgemein Sinn, dass sich alle Corona-Maßnahmen-, alle Imperialismus- und alle Tyrannei-Gegner dauerhaft als solche zu erkennen geben würden.

Eine kleine Geschichte dazu: Ein Senator im römischen Sklaven-Reich hatte den Vorschlag gemacht, alle Sklaven mit weißen Bändern zu kennzeichnen… Auf diesen Vorschlag wurde ihm von seinem Berater erwidert: “Wenn ihr sie so Kennzeichnet, dann merken sie überhaupt erst wie viele sie eigentlich sind… Und dann werden sich gegen uns erheben“.

Wie viele ihre Meinung bis jetzt zurückgehalten haben, aus welchen Gründen auch immer, könnte sich dann zeigen, wenn sich mehr und mehr dazu überwinden allen anderen zu demonstrieren, wie sie denken. Das würde wiederum anderen Mut machen dazu machen. Und womöglich stellt sich dann sogar heraus, dass bereits eine Mehrheit besteht. Wie wichtig es für das Weltbild der Menschen ist, zu sehen bzw. zu wissen wie andere denken belegt das „Konformitätsexperiment von Asch“ auf eine eindrucksvolle Weise. Unser Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit nimmt sogar solche Ausmaße an, dass wir dafür so tuen als ob wir offensichtliche Unwahrheiten für Wahr halten.

Alle diese Prozesse haben bereits begonnen! Als erwähnenswert erachte ich diesbezüglich die organisierte und gezielte Verteilung der Broschüre „Wie soll es weiter gehen“ an KommunalpolitikerInnen in bereits mehreren Landkreisen. Mit Unterstützung der „Freiheitsboten“, einem Verein zum organisierten Verteilen von Flyern zur unabhängigen Aufklärung der Allgemeinbevölkerung.

Im Zuge der zunehmend erfolgreichen Verbreitung dieser Überlegungen und der daraus resultierenden zunehmend erfolgreichen Aufklärung dieser Zielgruppen, könnte man (global) die Forderung nach integren Übergangsregierungen unüberhörbar laut werden lassen. Für eine erfolgreiche Einleitung einer Übergangsregierung sind die folgenden beiden Faktoren wahrscheinlich von entscheidender Bedeutung:

  1. Erstens benötigt es immer lauter werdende Vorwürfe eines kollektiven Misstrauens gegenüber der amtierenden Regierung von Seiten der Bevölkerung, von anerkannten Autoritäten, Vorbildern und sonstigen Influencern, aber auch von den Oppositionsparteien, wie es z.B. in Österreich bereits zweimal innerhalb „Kurz-er“ Zeit geschehen ist (5/2019 und 12/2020).
  2. Zweitens ist ein Netzwerk aus namhaften integren Politikern, Journalisten, Juristen, Polizisten und Soldaten notwendig, sowie ein Gremium aus anerkannten integren Experten, welche gemeinsam eine vertrauenswürdige Übergangsregierung bilden können, die von der breiten Masse der Bevölkerung akzeptiert oder gar befürwortet werden würde.

Der aktuelle Militärputsch in Myanmar (Burma/Birma) ist ein Beweis dafür, dass so etwas nicht nur denkbar, sondern auch machbar ist!

Nach erfolgreicher Etablierung integrer Übergangsregierungen, könnten diese dann versuchen die folgenden Prioritäten möglichst schnell, zeitgleich und flächendeckend umzusetzen:

Unterbindung der korrupten Netzwerke und Think Tanks einflussreicher Menschen. Hochadel, Oligarchen, Bankiers, Medienmonopolisten, Lobbyisten, führende Politiker und sonstige Systemmarionetten sollten entmachtet werden, beispielsweise durch gerichtliche Verurteilung nach internationalen Gesetzen (Nürnberger Prozess!), und durch eine Gesellschaftsordnung, in der solche elitären, intransparenten Gruppierungen nicht mehr möglich sein können.

Übernahme der Deutungshoheit, durch eine gezielte Übernahme der Sendeanstalten der Leitmedien; Verkündung einer Übergangsregierung und der weiteren Vorgehensweise.

Einleitung öffentlicher, freier Dialoge und Diskurse über die wesentlichen Zusammenhänge unserer Wirklichkeit, wodurch nicht nur die Wahrheit nach und nach ans Licht kommt, sondern auch alle bereits vorhandenen Lösungen und Alternativen.

– Aufruf zur Organisation einer möglichst flächendeckenden gegenseitigen psychologischen Betreuung, weil gewisse Fakten von vielen wahrscheinlich ohne Hilfe nicht verarbeitet werden können.

Vorbereitung der Bevölkerung auf eine mögliche Krise und soziale Unruhen, unter möglicher Wahrung von Stabilität, Ruhe und Ordnung: z.B. indem dazu aufgerufen wird sich mit lokalen Bauern und sonstigen Nahversorgern zu vernetzen und gegebenenfalls lokale Bürgerwachen zu organisieren.

Schaffung von Unabhängigkeit auf allen Ebenen – Lebensmittel, Energie, Strom, Medizin, Geld… – durch regionale, lokale, autarke und krisensichere Strukturen (Dezentralisierung von gesellschaftlich essenziellen Systemen).

Stabilisierung der Wirtschaft und des Finanzsystems, durch die Einführung von wertgedeckten (Vollgeld) und umlaufgesicherten (Freigeld) Regionalwährungen (siehe „Freiwirtschaft“ und „das Wunder von Wörgl“).

Verständigung, Vernetzung und Kooperation mit den Schlüssel-Zielgruppen bzw. bereits bestehenden Übergangsregierungen aller Nachbarländer und weltweit.

Etablierung ganzheitlicher und transparenter Entscheidungsfindungsprozesse und Machtstrukturen: z.B. durch direktere Demokratie, Bürgerparlamente, „systemisches Konsensieren“ (SK-Prinzip, Soziokratie, Konsent-Findung, deliberative Demokratie).

Etablierung von “sozialer Dreigliederung” nach Rudolf Steiner (Freiheit im Geistesleben, Gleichheit im Rechtsleben, Geschwisterlichkeit im Wirtschaftsleben).

Etablierung ganzheitlicher Systeme auf allen Ebenen (Bildung, Gesundheit usw.)

Das Recht auf unlimitierten Privatbesitz sowie das Recht auf Privateigentum von limitierten Ressourcen (Wasser-, Öl- oder Gas-Quellen; Minen; mehr Ackerland als man benötigt usw.), gehören zu den dicksten Wurzeln allen Übels und sollten daher zwingend überdacht und neu verhandelt werden. Diese Rechte sollten stets, aber vor allem in Zeiten eines Wandels, im Fokus der Aufklärungsbewegungen stehen! Niemand soll enteignet werden! Kein Bürger soll zwangsweise enteignet werden! Im Gegenteil: Lediglich soll die Enteignung des Volkes durch wenige Oligarchen rückgängig gemacht werden! Nicht der “normale Bürger” soll also enteignet werden, sondern der Oligarch soll daran gehindert werden, sich limitierte Ressourcen der Natur, auf welche alle Menschen ein Recht haben, eigen zu machen.

„Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wie viel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«.“
-Jean Jacques Rousseau, Diskurs über die Ungleichheit (Ed. Meier). UTB, 2008, S. 173

Eine friedliche, gerechte und nachhaltige wirtschaftlich-finanzielle Lösung könnte in der globalen Etablierung einer Mischung aus den folgenden 3 Modellen/Konzepten liegen: der Freiwirtschaft nach Silvio Gesell, des ressourcenbasierten Wirtschaftsmodells nach Jacque Fresco und der Gemeinwohlökonomie nach Christian Felber. Ein wahrhaft “bedingungsloses” Grundeinkommen wäre nur dann gerecht, wenn es alle Menschen weltweit bekommen, aber dann stellt sich die Frage wofür man es überhaupt noch braucht, das liebe Geld.

Geld ist zu einer Art Religion mutiert. Die meisten Menschen glauben daran, dass ein Leben ohne Geld unmöglich ist, obwohl uns 99,9 Prozent aller Spezies tagtäglich das Gegenteil beweisen. Womöglich ist es eine der entscheidendsten Fragen für die Zukunft der Menschheit: ob die alltägliche Nutzung von Geld für die Sozialisation der Menschen, für ein friedliches Zusammenleben und eine nachhaltige Lebensweise, eher nützlich oder eher schädlich ist. Sowie die Beantwortung der Frage, wie eine lebenswerte Welt ohne Geld funktionieren könnte. Eine Empfehlung für weiterführende Literatur zum Thema Schuldgeldsystem und Kreditsystem ist das Buch „Schulden – die ersten 5.000 Jahre“ von David Graeber.

* Wie lassen sich Menschen dazu motivieren sich aktiv für einen derartigen Wandel einzusetzen?

Es sind mehre Faktoren die dabei eine entscheidende Rolle spielen. Wie z.B. der Glaube an diverse Zukunftsvisionen. Wenn man daran glaubt, dass es möglich ist für sich selbst und andere eine signifikante einer Verbesserung der Lebensbedingungen zu erschaffen, dann ist man auch motivierter selbst etwas dafür zu tun als wenn man nicht daran glaubt. Aus der Propagandatheorie wissen wir, dass und wie es möglich ist einen gewissen Glauben zu erzeugen und zu festigen. Folgende Erkenntnis muss in den Fokus der Aufmerksamkeit der Menschen gerückt werden: Wenn unser Wissen und die Ressourcen der Erde allen Menschen annähernd gleichermaßen zu Gute kommen würden, dann müssten wir sehr wahrscheinlich nur noch einen Bruchteil der aktuellen Arbeitszeit investieren, wobei der durchschnittliche Lebensstandard um ein vielfaches höher wäre als heute. Wasser, Nahrung, Wohnraum, Energie, Mobilität, Bildung, medizinische Versorgung usw. können dabei für alle Menschen kostenlos sein. Die Mittel dazu haben wir bereits, es ist nur noch eine Frage unserer Vorstellungskraft, unserer Prioritäten und unseres Willens. Ebenso motivierend ist der Glaube daran, dass die Zukunft sehr viel schlechtere Lebensbedingungen bringt, wenn man selbst und zunehmend mehr Menschen nicht bald handeln bzw. Widerstand leisten. Weitere Faktoren sind Ängste und Mangel an Mut, die es gezielt anzusprechen gilt.

Die Voraussetzung zur Umsetzung einer derartigen Strategie ist logischerweise ein möglichst breites, wachsendes und flächendeckendes (globales) Verständnis für deren Notwendigkeit, woraus eine ausreichende Motivation zur Umsetzung resultieren kann. Dies ist allein durch deren Verbreitung und einer daraus resultierenden zunehmenden Auseinandersetzung damit möglich.

Dies ist – nicht nur – ein erster Entwurf einer möglichen „Strategie des Wandels“, sondern –  vor allem – auch eine herzliche Einladung zum Mitdenken, Nachdenken, Vordenken, Vernetzen und Argumentieren. Einen wesentlichsten Fortschritt, in Bezug auf einen positiven Wandel, sehe ich darin, dass sich zunehmend mehr Menschen derartigen Themen widmen und sich in einer Art „Denkwerk des Wandels“ zusammenschließen, um unsere Schwarmintelligenz auch diesbezüglich möglichst auszuschöpfen. Bitte nehmen sie bei Interesse an einer Zusammenarbeit Kontakt mit mir auf und leiten sie diese Einladung an potenziell interessierte Menschen weiter.

Jeder Art der Unterstützung ist herzlich erwünscht. Geplant ist auch die Gründung eines gemeinnützigen Vereins zur Erarbeitung und Verbreitung derartiger Konzepte, zur globalen Vernetzung und Bündelung des aktivistischen Potenzials, sowie zur Umsetzung derartiger Strategien und Taktiken. Ebenso ist geplant diesen Text in verschiedene Formate und Formen zu verwandeln, damit letztendlich möglichst jeder Mensch damit angesprochen werden kann. Kontaktieren sie mich gerne per Email (mail[@]freidenken.org) und schauen sie gerne für viele weitere interessante Informationen auf meiner Webseite www.freidenken.org vorbei.

Vielen Dank und hoffnungsvolle Grüße!
Nur gemeinsam sind wir stark!

D I E   Z E I T   D R Ä N G T  !

Einerseits wird die Elite zunehmend erfolgreicher darin, die Gedanken, die Gefühle, die Bedürfnisse und das Verhalten der Menschheit zu kontrollieren. Andererseits werden menschliche Sklaven durch den Fortschritt der Automatisierung und der künstlichen Intelligenz zunehmend überflüssiger für die Eliten. Leider lässt sich nicht ausschließen, dass die Elite die Menschheit radikal dezimieren will, im Gegenteil, es deutet immer mehr darauf hin. Informationen über die wahren Pläne und Ziele der Eliten.

Das Dilemma der Wahrheit

Weil die Mehrheit der Menschen offensichtlich die Informationen als wahr annimmt, die uns am häufigsten begegnen, würde es theoretisch ausreichen, wenn es gelingt gewisse Wahrheiten öfter zu wiederholen als die dazugehörigen Lügen. In der Praxis ist es jedoch leider viel komplexer. Das Dilemma dem die Aufklärungs- bzw. Wahrheitsbewegung quasi schon immer gegenübersteht, beschreiben die folgenden Zitate sehr gut:

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht! (Noam Chomsky) Der Einzelne steht wie gelähmt vor einer Verschwörungstheorie, die so monströs ist, dass er sie einfach nicht fassen kann. (J. Edgar Hoover) Fast jeder Mensch stolpert mindestens einmal in seinem Leben über die Wahrheit. Nur, die meisten merken es nicht, stehen auf, putzen sich ab, und gehen weiter. (Sir Winston Spencer Churchill) Manchmal wollen die Menschen die Wahrheit nicht hören, weil sie nicht wollen, dass ihre Illusionen zerstört werden. (Friedrich Nietzsche) Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind. (Mark Twain) Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.” (Alfred Polgar) Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer. (Gustav Le Bon) Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen. (George Orwell) Die Frage heute ist, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen. (Bertrand Russell)“

Auch Platon beschrieb dieses Phänomen, des „nicht-wahr-haben-könnens bzw. -wollens“ wie ich es nenne, bereits vor über 2000 Jahren beispielhaft und anschaulich in seinem „Höhlengleichnis“. Als wissenschaftliche bzw. psychologische Erklärung könnte der Fachausdruck  der „kognitiven Dissonanz“ dienen. Kurz und frei definiert: entsteht ein sehr unangenehmes Gefühl, wenn man mit möglichen Wahrheiten konfrontiert wird, die den eigenen Überzeugungen gegensätzlich sind. Dieses Gefühl ist offensichtlich so unangenehm, dass man alles ignoriert oder leugnen, was nicht zu den eigenen Kernüberzeugungen passt. Kognitive Dissonanz könnte man als den Grund dafür bezeichnen, dass Menschen von gewissen Themen ablenken, gar nicht mehr über gewisse Themen sprechen wollen, sich distanzieren oder gar aggressiv werden, gegenüber jenen, die derartige Themen ansprechen.