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Strategie des Wandels für eine Welt in Frieden und Gerechtigkeit

Zusammenfassung der Strategie des Wandels

Was?
Unsere oberste Priorität sollte darin bestehen, möglichst schnell möglichst viele Polizisten, Soldaten, Richter, Anwälte, Journalisten und kommunale Entscheidungsträger über die Existenz einer globalen MachtElite und deren skrupellosen Machenschaften, Pläne und Ziele aufzuklären.

Warum?
Weil es vor allem diese Berufsgruppen sind, die die wahren Verbrecher im Land sowie die global vernetze MachtElite aufhalten können und gleichzeitig auch am ehesten im Stande sind noch größere Katstrophen und Kamikaze-Aktionen der Eliten zu verhindern (wie Blackouts, Versorgungsnöte, Bürgerkriege, Genozid usw.)

Wie?
Indem wir unsere Kräfte vereinen und auf die Planung und Umsetzung von möglichst effektiven und effizienten Aufklärungs-Aktionen fokussieren, die in Kooperation von erfahrenen Psychologen, Marketingexperten, Aktivisten usw. geplant werden. Sowie indem wir die „Strategie des Wandels“ weiter optimieren, konkretisieren, viral verbreiten und umsetzen. Sobald genügend integre Menschen in entscheidenden Positionen miteinander vernetzt sind, haben sie die Macht die Deutungshoheit bzw. das Meinungsmonopol der Leitmedien zu übernehmen, die Massenhypnose und Indoktrination der Menschheit zu stoppen, Übergangsregierungen aufzustellen und ganzheitliche Systeme einzuführen.

Revolution, Putsch, Enteignung, Marxismus & Sozialismus, Kommunismus & Anarchie?
Die Enteignung der Menschheit und den Putsch an der Souveränität der Menschheit bzw. der Demokratie sollte schnellstmöglich rückgängig gemacht werden. Sozialismus und Anarchie bedeutet nicht mehr und nicht weniger als: die Überwindung von unfreiwilligen Hierarchien, Sklaverei, Willkür, Tyrannei, Armut, sowie jeglicher Unterdrückung und Ausgrenzung. 

Ich bin überzeugt, dass die absolute Mehrheit gerne in einer solchen Welt leben will. Dennoch distanzierte Ich (Christoph Walther) mich, die Webseite freidenken.org, sowie die “Strategie des Wandels” sich von derartigen, völlig missverstandenen und irreführenden Worthülsen! Mein und unser Ziel ist es: ein gutes (nachhaltiges, gerechtes, friedliches, freies…) Leben für alle, gewaltfrei und reibungslos zu erschaffen! Nicht mehr und nicht weniger!

*Sehr geehrte Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, Polizeibeamte, Soldaten, Juristen, Journalisten und sonstige Befehlsempfänger: Ich bitte hiermit höflichst darum über die folgende Frage intensiv nachzudenken: “Kannst Du ausschließen, dass Du und deine Liebsten der aktuellen ungleichen/ungerechten Verteilung von Vermögen, Wissen, Einfluss und Macht zum Opfer fallen?

Einleitung: Gegebenheiten/Grundlage, Versionen & Sprachen

Die Grundlage der folgenden Überlegungen ist die Erkenntnis, dass die Welt von einem Netzwerk einflussreicher skrupelloser Menschen regiert wird, sowie das Corona Teil einer von langer Hand geplanten Agenda ist und als 3. Weltkrieg bezeichnet werden kann. Neben den Zielen der totalen Kontrolle über alles, der völligen Versklavung der Menschheit und der Verschmelzung von Mensch und Technologie (Transhumanismus), häufen sich die Hinweise darauf, dass die Menschheit radikal dezimiert werden soll. Da diese Agenda offensichtlich schon sehr weit fortgeschritten ist und selbstverständlich jegliche Art des Widerstandes mit einkalkuliert wurde, bleibt – wenn es überhaupt noch möglich ist – höchst wahrscheinlich nicht mehr viel Zeit diesen Wahnsinn aufzuhalten. Falls du noch nicht zu dieser Erkenntnis gekommen bist, dann befasse dich bitte mit folgender ganzheitlichen Ursachen-Problem-Analyse.

Der folgende Text ist die aktuellste Version der “Strategie des Wandels”. (ca. 15 Minuten Lesezeit) – PDF-Download

Es handelt sich um einen Entwurf den es zu optimieren gilt. Jeder ist herzlich dazu eingeladen.

Eine Kurzversion ist als Artikel auf rubikon.news erschienen (ca. 4 Minuten Lesezeit)

In weiteren Sprachen ist die Strategie des Wandels auf folgender Webseite frei verfügbar www.strategy4freedom.org

bisheriger Widerstand

Wenn Petitionen, Volksbegehren und Wahlen das etablierte System grundlegen verändern könnten, dann wäre dies bereits gelungen oder längst verboten. Solange die herrschende Meinung die Meinung der Herrschenden ist (Deutungshoheit der Regierung und der Leitmedien) und solange das Wahlsystem Wahlbetrug zulässt, ist es höchst unwahrscheinlich, dass eine Partei wie z.B. dieBasis, die Regierung übernimmt. Und selbst wenn das Volk die korrupte Elite abwählen würde, dann gäbe es wahrscheinlich am nächsten Tag einen von den Eliten forcierten Bürgerkrieg. Mit Wahlen, neuen Parteien oder Demonstrationen zu versuchen in scheindemokratischen Diktaturen etwas grundlegendes zu verändern, ist wie wenn man mit einem Messer zu einer Schießerei geht… besser als nichts, aber in Wirklichkeit völlig unangebracht und aller Wahrscheinlichkeit nach vollkommen zwecklos!

Demonstrationen machen Mut und geben Hoffnung und sind Ventile um Frust und Wut abzubauen, aber sie haben kaum bis garkeinen Einfluss auf politische Entscheidungen. Außerdem sind Proteste und Demos von den Eliten eingeplant und teilweise sogar erwünscht, z.B. um diverse Bilder erzeugen zu können, um die kritische Masse in den Medien besser zu diffamieren. Blockaden könnten einiges bewirken, aber offensichtlich sind wir nicht in der Lage so etwas sie „Occupy Wallstreet“ regelmäßig und länderübergreifend zu organisieren. Interessant wäre z.B. eine mehrtägige Blockade der Hauptzentralen der öffentlich rechtlichen Medien, mit der Forderung nach freien öffentlichen Dialogen und Diskursen. Für diese Art des Widerstandes sind wir aber ganz offensichtlich viel zu brav und zu bequem bzw. sehen die meisten Widerständigen nicht die Notwendigkeit dafür. Für einen Steuerboykott oder Generalstreik gilt das gleiche, wobei noch weitere Faktoren hinzukommen, die diese sehr wirksamen Methoden äußerst unwahrscheinlich machen: eine (noch) zu kleine kritische Masse, sowie die Uneinigkeit innerhalb dieser Masse und in der Allgemeinheit.

Die seit Jahrhunderten bestehenden Machtstrukturen global kooperierender Eliten lassen sich aller Wahrscheinlichkeit nach ausschließlich durch einen möglichst gleichzeitigen globalen Widerstand auflösen, der sich gezielt gegen diese Machtstrukturen richtet.

Die herbeigeführte Corona-Krise könnte man diesbezüglich als einen wahren Segen bezeichnen, weil dadurch bereits ein anhaltender oder gar wachsender globaler Widerstand ausgelöst wurde, der sich sogar teilweise bereits genau gegen derartige Eliten richtet. Ein Teilziel besteht demnach darin, diesen Widerstand nicht nur aufrecht zu erhalten sondern zu verstärken. Ein weiteres Teilziel besteht darin, den Großteil der Demonstranten (die wohl überwiegend reine Maßnahmen-Gegner sind und mehr oder minder “nur” das Ziel verfolgen, zur alten Normalität zurück zu kehren) gezielt über die globalen Machtstrukturen aufzuklären sowie über Lösungen und Alternativen, z.B. indem man die Veranstalter von dieser Strategie überzeugt oder die Teilnehmer mit Flyern und Gesprächen direkt informiert.

Wie werden die Eliten darauf reagieren, wenn sich die Aufklärung der Bevölkerung über die Missstände erfüllt und sich in großer Empörung entlädt?

Ein möglicher Machtverlust bedeutet sehr wahrscheinlich lebenslange Gefängnisstrafen oder sogar den Tod gewisser Eliten und deren Marionetten. Sie werden darum versuchen, jeden ernstzunehmenden Widerstand im Keim zu ersticken und ihren Status mit allen erdenklichen Mitteln (Angriffskrieg, Bürgerkrieg, Blackout, Konzentrationslager usw.) bis zum Äußersten zu verteidigen. Weil viele von ihnen offensichtlich vollkommen skrupellos bzw. völlig geisteskrank sind, lässt sich leider nicht ausschließen, dass sie versuchen werden alle/s mit in den Abgrund zu ziehen, sobald ihnen bewusst wird, dass ihnen ihre Macht entgleitet.

Die Verhinderung möglicher Kamikaze-Aktionen und Genozid-Versuche seitens der Eliten, sollten daher eine zentrale Rolle bei der Planung und Umsetzung einer globalen Machtübernahme einnehmen.

Zielgruppen

Abgesehen von der Macht der Eliten, der Macht eines jeden Einzelnen und der Macht vereinter Menschenmassen, liegt ein Großteil der Macht in den Entscheidungen von Juristen und Richtern, Polizisten und Soldaten, sowie Journalisten und Kommunalpolitikern. Sie stehen in gewisser Weise zwischen der Menschheit und den herrschenden Eliten. Sie können die Eliten durch gewaltvolle Unterdrückung und Manipulation vor der Masse schützen. Sie könnten aber auch umgekehrt die Masse vor den Eilten schützen, durch die Aufdeckung, die Verurteilung und die Verhinderung ihrer Verbrechen. Allen anderen voran sind sie es, die einen möglichst reibungslosen und koordinierten Wandel organisieren können.

Wesentlich sind diesbezüglich auch die Erkenntnisse aus dem „Milgram-Experiment“. Kurz und frei definiert belegt es, dass Menschen nahezu alles machen, was ihnen eine von ihnen anerkannte Autorität als das richtige weiß macht. Daraus lässt sich Schlussfolgern, dass man einen Großteil der untergeordneten Menschen ent-täuschen kann, wenn es gelingt einen Offizier oder gar einen General zu ent-täuschen, einen Polizeipräsident oder Polizeihauptkommissar, einen Verfassungsrichter, einen Chefredakteur, einen Chefarzt oder einen Schuldirektor usw.

Die gezielte und professionelle Aufklärung bzw. Ent-täuschung dieser „Schlüsselzielgruppen des Wandels“, allen voran den Führungspositionen, sollte daher eine der obersten Prioritäten aller Widerständigen sein.

konkreter Ablauf

Im Zuge der zunehmend erfolgreichen Verbreitung dieser Überlegungen und der daraus resultierenden zunehmend erfolgreichen Aufklärung dieser Zielgruppen, könnte man (global) die Forderung nach integren Übergangsregierungen unüberhörbar laut werden lassen. Für eine erfolgreiche Einleitung einer Übergangsregierung sind die folgenden beiden Faktoren wahrscheinlich von entscheidender Bedeutung:

  1. Erstens benötigt es immer lauter werdende Vorwürfe eines kollektiven Misstrauens gegenüber der amtierenden Regierung von Seiten der Bevölkerung, von anerkannten Autoritäten, Vorbildern und sonstigen Influencern, aber auch von den Oppositionsparteien, wie es z.B. in Österreich bereits zweimal innerhalb „Kurz-er“ Zeit geschehen ist (5/2019 und 12/2020).
  2. Zweitens ist ein Netzwerk aus namhaften integren Politikern, Journalisten, Juristen, Polizisten und Soldaten notwendig, sowie ein Gremium aus anerkannten integren Experten, welche gemeinsam eine vertrauenswürdige Übergangsregierung bilden können, die von der breiten Masse der Bevölkerung akzeptiert oder gar befürwortet werden würde.

Der aktuelle Militärputsch in Myanmar (Burma/Birma) ist ein Beweis dafür, dass so etwas nicht nur denkbar, sondern auch machbar ist!

Nach erfolgreicher Etablierung integrer Übergangsregierungen, könnten diese dann versuchen die folgenden Prioritäten möglichst schnell, zeitgleich und flächendeckend umzusetzen:

Unterbindung der korrupten Netzwerke und Think Tanks einflussreicher Menschen. Hochadel, Oligarchen, Bankiers, Medienmonopolisten, Lobbyisten, führende Politiker und sonstige Systemmarionetten sollten entmachtet werden, beispielsweise durch gerichtliche Verurteilung nach internationalen Gesetzen (Nürnberger Prozess!), und durch eine Gesellschaftsordnung, in der solche elitären, intransparenten Gruppierungen nicht mehr möglich sein können.

Übernahme der Deutungshoheit, durch eine gezielte Übernahme der Sendeanstalten der Leitmedien; Verkündung einer Übergangsregierung und der weiteren Vorgehensweise.

Einleitung öffentlicher, freier Dialoge und Diskurse über die wesentlichen Zusammenhänge unserer Wirklichkeit, wodurch nicht nur die Wahrheit nach und nach ans Licht kommt, sondern auch alle bereits vorhandenen Lösungen und Alternativen.

– Aufruf zur Organisation einer möglichst flächendeckenden gegenseitigen psychologischen Betreuung, weil gewisse Fakten von vielen wahrscheinlich ohne Hilfe nicht verarbeitet werden können.

Vorbereitung der Bevölkerung auf eine mögliche Krise und soziale Unruhen, unter möglicher Wahrung von Stabilität, Ruhe und Ordnung: z.B. indem dazu aufgerufen wird sich mit lokalen Bauern und sonstigen Nahversorgern zu vernetzen und gegebenenfalls lokale Bürgerwachen zu organisieren.

Schaffung von Unabhängigkeit auf allen Ebenen – Lebensmittel, Energie, Strom, Medizin, Geld… – durch regionale, lokale, autarke und krisensichere Strukturen (Dezentralisierung von gesellschaftlich essenziellen Systemen).

Stabilisierung der Wirtschaft und des Finanzsystems, durch die Einführung von wertgedeckten (Vollgeld) und umlaufgesicherten (Freigeld) Regionalwährungen (siehe „Freiwirtschaft“ und „das Wunder von Wörgl“).

Verständigung, Vernetzung und Kooperation mit den Schlüssel-Zielgruppen bzw. bereits bestehenden Übergangsregierungen aller Nachbarländer und weltweit.

Etablierung ganzheitlicher und transparenter Entscheidungsfindungsprozesse und Machtstrukturen: z.B. durch direktere Demokratie, Bürgerparlamente, „systemisches Konsensieren“ (SK-Prinzip, Soziokratie, Konsent-Findung, deliberative Demokratie).

Etablierung von “sozialer Dreigliederung” nach Rudolf Steiner (Freiheit im Geistesleben, Gleichheit im Rechtsleben, Geschwisterlichkeit im Wirtschaftsleben).

Etablierung ganzheitlicher Systeme auf allen Ebenen (Bildung, Gesundheit usw.)

Das Recht auf unlimitierten Privatbesitz sowie das Recht auf Privateigentum von limitierten Ressourcen (Wasser-, Öl- oder Gas-Quellen; Minen; mehr Ackerland als man benötigt usw.), gehören zu den dicksten Wurzeln allen Übels und sollten daher zwingend überdacht und neu verhandelt werden. Diese Rechte sollten stets, aber vor allem in Zeiten eines Wandels, im Fokus der Aufklärungsbewegungen stehen! Niemand soll enteignet werden! Kein Bürger soll zwangsweise enteignet werden! Im Gegenteil: Lediglich soll die Enteignung des Volkes durch wenige Oligarchen rückgängig gemacht werden! Nicht der “normale Bürger” soll also enteignet werden, sondern der Oligarch soll daran gehindert werden, sich limitierte Ressourcen der Natur, auf welche alle Menschen ein Recht haben, eigen zu machen.

„Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wie viel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«.“
-Jean Jacques Rousseau, Diskurs über die Ungleichheit (Ed. Meier). UTB, 2008, S. 173

Eine friedliche, gerechte und nachhaltige wirtschaftlich-finanzielle Lösung könnte in der globalen Etablierung einer Mischung aus den folgenden 3 Modellen/Konzepten liegen: der Freiwirtschaft nach Silvio Gesell, des ressourcenbasierten Wirtschaftsmodells nach Jacque Fresco und der Gemeinwohlökonomie nach Christian Felber. Ein wahrhaft “bedingungsloses” Grundeinkommen wäre nur dann gerecht, wenn es alle Menschen weltweit bekommen, aber dann stellt sich die Frage wofür man es überhaupt noch braucht, das liebe Geld.

Geld ist zu einer Art Religion mutiert. Die meisten Menschen glauben daran, dass ein Leben ohne Geld unmöglich ist, obwohl uns 99,9 Prozent aller Spezies tagtäglich das Gegenteil beweisen. Womöglich ist es eine der entscheidendsten Fragen für die Zukunft der Menschheit: ob die alltägliche Nutzung von Geld für die Sozialisation der Menschen, für ein friedliches Zusammenleben und eine nachhaltige Lebensweise, eher nützlich oder eher schädlich ist. Sowie die Beantwortung der Frage, wie eine lebenswerte Welt ohne Geld funktionieren könnte. Eine Empfehlung für weiterführende Literatur zum Thema Schuldgeldsystem und Kreditsystem ist das Buch „Schulden – die ersten 5.000 Jahre“ von David Graeber.

Aufklärung & Enttäuschung

Die Herausforderung, der wir dabei gegenüberstehen, besteht nicht nur (allgemein) darin Menschen aufklären zu wollen, welche überzeugt davon sind, ausreichend aufgeklärt zu sein und eine natürliche Abneigung dagegen haben, ihre Überzeugungen in Frage zu stellen oder gar zu ändern, sondern auch noch darin Menschen von ihrem vorauseilenden Gehorsam und vom trügerischen Vertrauen in die Autorität – Regierung, Journalismus, Vorgesetzte – zu emanzipieren.

Eine Möglichkeit der Aufklärung und Ent-täuschung sehe ich darin, all jenen die potenziell offen und interessiert an anderen Ansichten sind, aber den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können, eine möglichst professionelle Übersicht und Zusammenfassung zu präsentieren. Z.B. von den größten und fragwürdigsten Ungereimtheiten bezüglich Corona oder sonstigen wesentlichen Zusammenhängen unserer Wirklichkeit. Wie z.B. der Tatsache, dass das Vermögen und die Macht kaum ungerechter verteilt sein könnte und dass es dadurch viele einflussreiche und skrupellose Menschen gibt, die über bestimmte Strukturen und Institutionen ein globales Netzwerk bilden, dass sich die meisten Menschen bemerkenswerter Weise immer noch nicht richtig vorstellen können.

Grundsätzlich geht es bei der Aufklärung darum Menschen zu erreichen und dazu zu bringen gewisse vorher ausgewählte Informationen zu konsumieren. Bei dieser Art der Aufklärung geht es zusätzlich darum Menschen dadurch ins Zweifeln zu bringen gegenüber den offiziellen Narrativen und dazu anzuregen sich selbst zu informieren bzw. die Wahrheit herausfinden zu wollen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Menschen dazu zu bewegen gewisse Information zu konsumieren. Z.B. indem die Information wiederholt zugetragen wird, in verschiedenen Formaten, von verschiedenen Menschen, bei verschiedenen Gelegenheiten. Z.B. indem Angerufen wird, Briefe geschrieben werden, auf offener Straße das Gespräch gesucht wird usw.
Eine weitere Möglichkeit ist es, einen gewissen sozialen Druck aufzubauen, z.B. indem man an alle Polizeistationen im Land eine Mail schreibt, mit dem Betreff: „diese Mail ging an alle…“. Wie ich es Anfang März in Österreich mit dem Text „Kann das alles nur ein Zufall sein“ getan habe. Ein weiterer positiver Nebeneffekt dieser Methode ist, dass sie zusätzlich den Austausch untereinander anregt, weil jeder weiß, dass jeder diese Information bekommen hat.

Außerdem habe ich in dem Text dazu aufgefordert anderen zu zeigen, ob man an dem öffentlichen Narrativ zweifelt bzw. ob man gegen oder für die Maßnahmen ist, z.B. in dem man sich ein Kreuz auf die Maske zeichnet oder wenn möglich gar keine trägt, aber zumindest mit möglichst vielen Menschen/Kollegen offen darüber redet und sich outet. Einerseits ist die Idee dahinter ist, dass dies zu einer (in diesem Fall gewollten) Spaltung führen kann. Denn erst, wenn es z.B. innerhalb der Polizei oder dem Militär zwei Gruppen gibt, besteht überhaupt erst die Möglichkeit sich für eine Seite zu entscheiden oder gar die Seite zu wechseln. Andererseits macht es ganz allgemein Sinn, dass sich alle Corona-Maßnahmen-, alle Imperialismus- und alle Tyrannei-Gegner dauerhaft als solche zu erkennen geben würden.

Eine kleine Geschichte dazu: Ein Senator im römischen Sklaven-Reich hatte den Vorschlag gemacht, alle Sklaven mit weißen Bändern zu kennzeichnen… Auf diesen Vorschlag wurde ihm von seinem Berater erwidert: “Wenn ihr sie so Kennzeichnet, dann merken sie überhaupt erst wie viele sie eigentlich sind… Und dann werden sich gegen uns erheben“.

Wie viele ihre Meinung bis jetzt zurückgehalten haben, aus welchen Gründen auch immer, könnte sich dann zeigen, wenn sich mehr und mehr dazu überwinden allen anderen zu demonstrieren, wie sie denken. Das würde wiederum anderen Mut machen dazu machen. Und womöglich stellt sich dann sogar heraus, dass bereits eine Mehrheit besteht. Wie wichtig es für das Weltbild der Menschen ist, zu sehen bzw. zu wissen wie andere denken belegt das „Konformitätsexperiment von Asch“ auf eine eindrucksvolle Weise. Unser Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit nimmt sogar solche Ausmaße an, dass wir dafür so tuen als ob wir offensichtliche Unwahrheiten für Wahr halten.

Alle diese Prozesse haben bereits begonnen! Als erwähnenswert erachte ich diesbezüglich die organisierte und gezielte Verteilung der Broschüre „Wie soll es weiter gehen“ an KommunalpolitikerInnen in bereits mehreren Landkreisen. Mit Unterstützung der „Freiheitsboten“, einem Verein zum organisierten Verteilen von Flyern zur unabhängigen Aufklärung der Allgemeinbevölkerung.

WIR müssen kReAtIv werden! JETZT oder NIE!
Anstatt den wöchentlichen „Schweigemärschen“, Kundgebungen, Spaziergängen und dem revolutionären Autohupen müssen wir beginnen kreativen Widerstand zu leisten: vor unseren Rathäusern, Medien, Gerichten, Polizeistationen, Kasernen (,Krankenhäusern…) oder gar vor den Wohnsitzen diverser Volksverräter…

Es gibt sie, diese kreativen Menschen, die Tonnen von Gülle vor den Bunkern diverser Volksverräter abgeladen haben oder gewisse Eingänge in Nacht&Nebel-Aktionen zubetonierten

#OccupyMainstream
Was spricht dagegen? Anstatt wöchentlich zu Demonstrieren, könnten wir auch mal wochenlang die Eingänge unserer Propaganda/Wahrheits-Ministerien: ARD/ZDF/ORF/SRF… blockieren. z.B. mit der Forderung nach einem täglichen unabhängigen „Corona-Ausschuss“ und “freien öffentlichen Dialogen und Diskursen” und zwar zur besten Sendezeit!

#Flashmobs und verdecktes Theater
Wo seid ihr? Was spricht dagegen z.B. regelmäßig vor unseren Polizeistationen mit einer einfachen Fragestellung/Forderung zu meditieren?

#Kennzeichnung
Was spricht dagegen, dass sich alle Menschen die gegen die C-Maßnahmen sind, oder gar alle Menschen die gegen die Machtstrukturen sind, möglichst dauerhaft selbst kennzeichnen? sobald wir sehen wie viele wir sind

Beispiele & Ideen:
-Unter anderem die Freiheitsboten haben bereits fleißig kommunale Entscheidungsträger mit Flyern und Broschüren informiert.
-Ich habe auf einigen Demos Visitenkarten mit Informationen zum Event 201 an Polizisten verteilt.
-Anfang März habe ich eine zweifelerweckende Email an alle Polizeistationen Österreichs gesendet (und damit automatisch auch an alle Beamten)  (Email-Text – Link öffnet neuen Tub)
-auf der Zufahrtsstraße zur Kaserne in Bad Reichenhall wurden Soldaten mit diversen Schildern Aufgefordert ihren Eid zu leisten. Ein Plakat lautete: “rettet unsere Kinder vor geisteskranken Politikern”
-man könnte Themen-Demos/Meditationen vor Polizeistationen, Kasernen, Medien-Büros, Gerichten usw. veranstalten.
-geplant sind gezielte Kampagnen für jede einzelne dieser Zielgruppen sowie für deren leitende Positionen

Motivation & Glaube

Was motiviert Menschen dazu sich aktiv für ein gutes Leben für alle einzusetzen?

Es sind mehre Faktoren die dabei eine entscheidende Rolle spielen. Wie z.B. der Glaube an diverse Möglichkeiten und Zukunftsvisionen.

Wenn man daran glaubt, dass es möglich ist für sich selbst und andere eine signifikante einer Verbesserung der Lebensbedingungen zu erschaffen, dann ist man auch motivierter selbst etwas dafür zu tun als wenn man nicht daran glaubt.

Aus der Propagandatheorie wissen wir, dass und wie es möglich ist einen gewissen Glauben zu erzeugen und zu festigen. Ein Teil der Lösung besteht darin folgende Erkenntnis in den Fokus der Aufmerksamkeit der Menschen zu rücken:

Wenn unser Wissen und die Ressourcen der Erde allen Menschen annähernd gleichermaßen zu Gute kommen würden, dann müssten wir sehr wahrscheinlich nur noch einen Bruchteil der aktuellen Arbeitszeit investieren, wobei der durchschnittliche Lebensstandard um ein vielfaches höher wäre als heute. Wasser, Nahrung, Wohnraum, Energie, Mobilität, Bildung, medizinische Versorgung usw. können dabei für alle Menschen kostenlos sein. Die Mittel dazu haben wir bereits, es ist nur noch eine Frage unserer Vorstellungskraft, unserer Prioritäten und unseres Willens.

Ebenso motivierend ist der Glaube daran, dass die Zukunft sehr viel schlechtere Lebensbedingungen bringt, wenn man selbst und zunehmend mehr Menschen nicht bald handeln bzw. Widerstand leisten. Weitere Faktoren sind Ängste und Mangel an Mut, die es gezielt anzusprechen gilt.

Glaube kann nicht nur Berge versetzen sondern auch deren Versetzung verhindern.

Abgesehen von der weit verbreiteten und nachweislich falschen Überzeugung, dass wir in Demokratien leben oder dass Corona eine echte Pandemie ist, ist die Überzeugung dass eine friedliche und gerechte Welt unmöglich ist, eines der größten Hindernisse für die Erschaffung einer friedlichen und gerechten Welt.

Andererseits gibt es Menschen die davon überzeugt sind, dass der Krieg in dem wir uns gerade befinden schon gewonnen ist Kampf (z.B. von Militäreinheiten die verdeckt im Hintergrund agieren, oder durch die Unterstützung außerirdischer, überirdisch oder überdimensionaler Wesen bzw. Energien) und nun Geduld gefragt ist.

Diese Menschen sind sich in aller Regel nicht darüber bewusst, es sich dabei „nur“ um einen Glauben handelt, für den es keinerlei handfeste Beweise gibt. Sie sind sich in aller auch darüber nicht bewusst, dass dieser Glaube die Befreiung der Menschheit eventuell sogar verhindert, weil er – logischerweise und daher zweifelsfrei – zur Passivität verleitet.

Die Krönung eines derartigen Glaubens, ist der Glaube daran, dass am Ende alle gut wird, wenn man nur fest genug daran glaubt, dass am Ende alles gut wird. Dies kann natürlich wahr sein, aber wissen kann man es nicht und deshalb sollte man sich auch nicht darauf verlassen.

Es wäre naiv zu glauben, dass derartige Glaubensätze und die damit einhergehende Hoffnung deshalb nicht ganze gezielt und professionell von den Eliten geschürt wird.

Diese Glaubenssätze können Teil des Problems sein und sind deshalb im höchsten Maße fragwürdig.

Der rationalste und zielführendste Glaube diesbezüglich besteht darin: dass eine sehr viel friedlichere und gerechtere Welt möglich ist sobald sich zunehmend mehr Menschen darüber bewusst werden, dass JEDER einzelne Mensch eine entscheidende AKTIVE Rolle in diesem „Überlebenskampf“ hat.

Deshalb bin ich davon überzeugt, dass eine sehr viel friedlichere und gerechtere Welt möglich ist und dass die meisten Menschen einen solchen Wandel sogar noch miterleben können.

Womöglich ist dies völlig naiv, aber vielleicht auch nicht! Dieser Glaube motiviert dazu aktiv zu sein oder zu werden, standhaft zu bleiben, nicht aufzugeben und dabei die Hoffnung nicht zu verlieren.

Fazit

Herzlichen Dank für deine Aufmerksamkeit und deine Unterstützung!

Die Voraussetzung zur Umsetzung einer derartigen Strategie ist logischerweise ein möglichst breites, wachsendes und flächendeckendes (globales) Verständnis für deren Notwendigkeit, woraus eine ausreichende Motivation zur Umsetzung resultieren kann. 

Dies ist allein durch deren Verbreitung und einer daraus resultierenden zunehmenden Auseinandersetzung damit möglich.

Dies ist – nicht nur – ein erster Entwurf einer möglichen „Strategie des Wandels“, sondern –  vor allem – auch eine herzliche Einladung zum Mitdenken, Nachdenken, Vordenken, Vernetzen und Argumentieren. 

Einen wesentlichsten Fortschritt, in Bezug auf einen positiven Wandel, sehe ich darin, dass sich zunehmend mehr Menschen derartigen Themen widmen und sich in einer Art „Denkwerk des Wandels“ zusammenschließen, um unsere Schwarmintelligenz auch diesbezüglich möglichst auszuschöpfen. 

Bitte nehmen sie bei Interesse an einer Zusammenarbeit Kontakt mit mir auf und leiten sie diese Einladung an potenziell interessierte Menschen weiter.

Jeder Art der Unterstützung ist herzlich erwünscht. Geplant ist auch die Gründung eines gemeinnützigen Vereins zur Erarbeitung und Verbreitung derartiger Konzepte, zur globalen Vernetzung und Bündelung des aktivistischen Potenzials, sowie zur Umsetzung derartiger Strategien und Taktiken.

Nur gemeinsam sind wir stark!
Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Christoph Walther